Generalversammlungen

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    97. Generalversammlung

    97. Generalversammlung des Frauenvereins Doppleschwand: Gemeinschaft mit Herz und Power Volles Haus, gute Stimmung und viel Engagement: 109 Frauen nahmen am Montagabend an der 97. Generalversammlung des Frauenvereins Doppleschwand im Landgasthaus Linde teil. In nur gut 40 Minuten führte die Präsidentin Monika Bachmann-Koch speditiv und herzlich durch die Traktanden. Bereits beim Eintreffen wurden die Gäste mit einer Power-Point-Präsentation mit Fotos aus dem vergangenen Vereinsjahr eingestimmt. Stolz präsentierte sie zudem das neue Vereinslogo: Zwei Frauensilhouetten, die Freude, Leichtigkeit und Zusammenhalt ausstrahlen. Die Farben Rosa und Pink stehen für Weiblichkeit und Power, Sterne symbolisieren Kreativität, Erfolg und Stärke. Die Versammlung wählte Stimmenzählerinnen und genehmigte sämtliche formellen Traktanden einstimmig. Das Protokoll der letzten GV wurde mit Applaus verdankt – ebenso der Einsatz der Aktuarin Brigitte Vogel. Im Jahresbericht blickte Monika Bachmann-Koch auf ein aktives Vereinsjahr zurück. Der Vorstand traf sich zu fünf Sitzungen und organisierte zahlreiche Anlässe. Vier Mütter mit Babys, acht Jubilarinnen sowie 35 Alleinstehende wurden in der Adventszeit besucht. Ein grosses Dankeschön ging an Claudia Studer für die Koordination dieser Besuche und an alle beteiligten Mitglieder. Auch finanziell steht der Verein solide da. Kassierin Sabine Unternährer präsentierte eine sauber geführte Jahresrechnung. Die Rechnung wurde einstimmig genehmigt, Vorstand und Kassierin erhielten grossen Applaus. Bei den Mutationen standen zwei Neueintritte zwei Austritten gegenüber. Zudem gedachte die Versammlung der verstorbenen Mitglieder Miggi Schärli-Lötscher und Margrith Stalder-Aregger in einer stillen Minute. Der Verein zählt neu 185 Mitglieder. Bei den Wahlen wurde Präsidentin Monika Bachmann-Koch für zwei weitere Jahre bestätigt. Auch der gesamte Vorstand sowie die Rechnungsrevisorinnen wurden im Globo wiedergewählt – ein klares Zeichen des Vertrauens. Der Jahresbeitrag bleibt bei 25 Franken, ab 75 Jahren sind Mitglieder beitragsfrei. Für 2026 ist ein abwechslungsreiches Programm geplant: Ein Ausflug auf die Klosterhalbinsel Wettingen mit Besuch bei Zweifelchips, eine Tageswanderung, ein Brotbackkurs sowie eine Führung im KKL stehen unter anderem auf dem Plan. Ohne eingegangene Anträge und nach Dankesworten aus der Versammlung schloss die Präsidentin die GV um 21.15 Uhr. Der Abend klang bei einem vom Muki-Team organisierten Dessertbuffet gemütlich aus, auch fie grosse Tombolo mit Gewinngarantie, organisiert von Priska Röösli war ein grosser Erfolg – ganz im Sinne eines Vereins, der Gemeinschaft lebt.

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    Ans Oktoberfest in Luzern

    Mit grosser Vorfreude und guter Stimmung ging es am vergangenen Samstag zu, als sich die Frauengemeinschaft Romoos-Bramboden und der Frauenverein Doppleschwand auf den Weg ans Oktoberfest in Luzern machte. Unter dem Motto «Rüüdig bayrisch-Gaudi & Musi stand der Ausflug im Zeichen von Feschen Dirndl und ausgelassener Stimmung in der Messe Allmend. Vor Ort erwartete uns eine festlich dekorierte Halle mit Live -Musik, deftige bayrische Spezialitäten und natürlich einer Maas Bier. Die Stimmung war von Anfang an auf dem Höhepunkt, ob beim Mitsingen, beim Tanzen auf den Bänken oder herzhaften Lachen in geselliger Runde. Es ist schön gemeinsam solche Erlebnisse zu teilen und gemeinsam zu Feiern. Mit vielen schönen Eindrücken, heiseren Stimmen vom Mitsingen und einem Lächeln im Gesicht kehrten wir spätabends wieder zurück ins Entlebuch.

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    Ausflug nach Travers und ins Berner Seeland

    Am 15. Mai 2025 unternahm der Frauenverein Doppleschwand einen abwechslungsreichen und kulinarisch reichhaltigen Ausflug, der die Teilnehmerinnen von der traditionsreichen Asphaltmine in Travers bis ins idyllische Berner Seeland führte.

    Der Tag begann mit einer spannenden Führung durch die Asphaltmine in Travers, einem historischen Industrieort im Val-de-Travers, wo seit dem 18. Jahrhundert Asphalt abgebaut wurde. In den beeindruckenden unterirdischen Stollen erhielten die Frauen interessante Einblicke in die harte Arbeit der einstigen Mineure und die Geschichte dieses einzigartigen Ortes.

    Höhepunkt war zweifellos das Mittagessen – der legendäre Asphaltschinken, der direkt in der heißen Asphaltgrube gegart wird. Ein kulinarisches Erlebnis, das den Geschmackssinn ebenso begeisterte wie die außergewöhnliche Zubereitungsart faszinierte.

    Am Nachmittag führte die Reise weiter ins Berner Seeland. Man konnte viel über das Anbauen und Ernten der Spargel erfahren. Und liess den Tag schliesslich bei Kaffee und einem Stück Nidlechueche, der berühmten Berner Rahmtorte, gemütlich ausklingen.

    Die entspannte Atmosphäre und der Blick über die sanft hügelige Landschaft boten den idealen Rahmen für Gespräche und das gemeinsame Genießen.